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12.04.2019

Positionswechsel Teamleiter — Bereichsleiter Technik


Sebastian Langner (35) ist seit 2015 bei mt-g angestellt.
Im April 2019 wechselt der Teamleiter mit
sprachwissenschaftlichem Background in den Bereich Technik.


Herr Langner, welche Position haben Sie bei mt-g ausgefüllt, als Sie im Januar 2015 angefangen haben und wie ging es weiter?

Ich habe als Praktikant im Team »Dental« begonnen. 6 Monate später wurde ich Projektmanager und nach einem weiteren Jahr, also Mitte 2016, Teamleiter.

In eineinhalb Jahren vom Praktikanten zum Teamleiter — wie kam es zu dieser rasanten Entwicklung?

Die Rahmenbedingungen müssen stimmen — und natürlich das eigene Engagement. Ich wurde zwar von Beginn an von verschiedenster Seite gefordert, aber auch gefördert. Von unseren CAT-Experten, erfahrenen Kollegen, dem Projektmanagement bis hin zur Geschäftsleitung wurde ich in meinem Werdegang unterstützt. Letztendlich wächst man mit seinen Aufgaben, und ich hatte das Glück, viel zugetraut zu bekommen.

Und wie erklärt sich für einen studierten Literaturwissenschaftler die Entwicklung zum Bereichsleiter Technik?
Ich habe ein Faible für IT-Technik und als passionierter Gamer hatte ich schon immer Spaß an Hardwareoptimierung. Zudem brachte ich mir das Programmieren von HTML-Websites bei. In der Firma wurde ich aufgrund meiner Kenntnisse immer stärker in die Entwicklung des hauseigenen ERP-Systems eingebunden, zunächst einmal als Tester. Dann hat sich mein Tätigkeitsbereich nach und nach ausgeweitet, bis ich das Bindeglied zwischen den Projektmanagern und den Entwicklern war. Irgendwann wurde ich von der Geschäftsleitung gefragt, wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle.

Was haben Sie geantwortet?
Dass ich komplett in den technischen Bereich möchte. Anschließend habe ich auf Wunsch meiner Vorgesetzten ein Konzept erarbeitet, welches meine zukünftige Tätigkeit beschreiben sollte.

Und Ihr Konzept wurde eins-zu-eins akzeptiert?

Im Wesentlichen ja.

Das klingt nach einem enormen Entwicklungsspielraum, der Ihnen bei mt-g zuteilwird.

Ich bekam im Rahmen meiner verschiedenen Tätigkeiten immer wieder die Gelegenheit, mich neuen Herausforderungen zu stellen. Die daraus entstandene Motivation und der Spaß am Neuen führten zu tollen Arbeitsergebnissen. So bekam ich von der Geschäftsleitung die Möglichkeit angeboten, meine nächste Position selbst zu schaffen.

Wie sieht Ihr neuer Aufgabenbereich aus?

Die Modifikation unseres ERP-Systems wird einen großen Teil meiner Arbeit ausmachen, sprich: Neuerungen entwickeln und einführen. Des Weiteren steht allgemeine Prozessoptimierung auf meiner zukünftigen Agenda, also die Abstimmung der einzelnen technischen Teilbereiche aufeinander. Zu guter Letzt werde ich Ansprechpartner für den Bereich Technik sein.

Welche Erfahrungen aus Ihrem Werdegang können Sie in den neuen Aufgabenbereich einfließen lassen?
Da ich selbst Projektmanager war, kenne ich die Prozesse genau — bin mir also über die Ansprüche der Zielgruppe an unser ERP-System im Klaren. Letztlich denke ich, den Spagat zwischen Wunsch und Machbarkeit ganz gut hinzubekommen.

Herr Langner, herzlichen Glückwunsch und danke für das Interview.

 



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Unsere Qualitätsstandards sind durch die tiefe Spezialisierung und
fortwährende Prozessoptimierung auf einem außergewöhnlich hohen Niveau.