Beipackzettel 38
Wissenswertes für Kunden und Partner von mt-g.
September 2016
Editorial
Editorial
Es ist nicht immer einfach, heutzutage den Überblick zu behalten. Aufgaben werden konsolidiert und konzentriert: Wo früher mehrere Menschen unterschiedliche Aufgaben bearbeitet haben, steht heute oftmals ein einsamer, tapferer Streiter. Ihm allein obliegt es, mehrere Fachgebiete zu beherrschen, unter einen Hut zu bringen und dabei noch so effizient wie möglich zu arbeiten. Projektmanager sind die Meister des Multitaskings und legen bei der Erstellung von Angeboten die gleiche Professionalität an den Tag wie beim Prüfprozess eines chinesischen oder schwedischen Textes. Sie ermöglichen es, dass selbst die schwierigsten Projektanforderungen umgesetzt werden und dass ein jedes Projekt den gewünschten Erfolg erfährt.

Die Kollegen aus den Teams Klinische Studien, Global Regulatory Affairs und Pharmaceutical & Medical Communication wissen ein Lied davon zu singen. Denn sie bearbeiten nicht nur Dokumente aus ihrem eigenen Fachbereich, sondern haben dabei das große Ganze im Blick. Die jeweiligen Teams sind, als eine Einheit betrachtet, eine Abbildung des großen Zulassungsprozesses, den jedes Arzneimittel nehmen muss, bevor es in Verkehr gebracht werden darf. Wir begleiten unsere Kunden aus dem Pharmabereich von den ersten klinischen Studien über die zulassungsrelevante Dokumentation bis hin zur Veröffentlichung der Marketingbroschüren oder der Erstellung neuer Webseiten.

Sind solche und auch andere Projekte erfolgreich, dann wachsen Firmen, stoßen weiter in internationale Gefilde vor und merken bald, dass eine einheitliche Wortwahl auch in den Fremdsprachen benötigt wird. So stellen sie sicher, dass ihre Produkte, Dienstleistungen oder sonstige Erzeugnisse zu jeder Zeit gleich benannt werden und das auch im Ausland. Dieser Konsistenzgewinn spart nicht nur Kosten sondern auch Zeit. Ganz zu schweigen davon, dass somit eine einheitliche terminologische Abgrenzung des eigenen Unternehmens zu anderen gewährleistet sowie Alleinstellungsmerkmale geschaffen und gesichert werden können. Wie dieser Vorgang schematisch aussieht, zeigt Ihnen unser Grundlagenartikel, der auch zugleich den Auftakt der Reihe „Terminologie“ darstellt.

Um Genauigkeit und Präzision geht es auch bei Beglaubigungen. Denn es gibt hier viel mehr zu tun, als einen Stempel auf ein Dokument zu setzen. Wussten Sie beispielsweise, dass eine Überbeglaubigung keine „bessere“ Beglaubigung darstellt? Oder was der Unterschied zwischen einer Apostille und einer Legalisation ist? Wir erklären in diesem Artikel genau diese Punkte und gehen noch auf weitere interessante Aspekte dieser besonderen Auftragsart ein.

Abschließend möchten wir noch unsere bisherigen Neuzugänge in diesem Jahr vorstellen. mt-g baut seine Qualitätsprüfung weiter aus und setzt drei neue Mitarbeiter in diesem Bereich ein. Als Schnittstelle zu den Übersetzern wird zukünftig ein amerikanischer Kollege verantwortlich sein, der neben den Aufgaben des Lieferantenmanagements auch noch einen weiteren Tätigkeitsbereich betreut.

Freuen Sie sich also auf eine weitere spannende und informative Ausgabe! Wir wünschen Ihnen beim Lesen des 38. Beipackzettels viel Spaß!
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Unsere Qualitätsstandards sind durch die tiefe Spezialisierung und
fortwährende Prozessoptimierung auf einem außergewöhnlich hohen Niveau.