Beipackzettel 39
Wissenswertes für Kunden und Partner von mt-g.
November 2016
Editorial
Im Fokus: Dolmetschen
Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass es selbst in der heutigen Zeit gar nicht so einfach ist, sich mit Menschen zu unterhalten, die nicht die eigene Sprache sprechen. Allen Apps und mobilen Wunderwerken zum Trotz sind bestimmte Situationen nicht zu lösen und es wird fachliche Unterstützung benötigt. Genau hierfür werden Dolmetscher ausgebildet: sie übertragen schnell und gewissenhaft Gesprochenes von einer Sprache in die andere. Da über das Dolmetschen und dessen Unterarten häufig aber nur wenig bekannt ist, möchten wir eine komplette Ausgabe des Beipackzettels der mündlichen Übertragung in fremde Sprachen widmen und Ihnen diesen Bereich näherbringen. Sie werden überrascht sein, welche Besonderheiten dieser Fachbereich zu bieten hat!

Oder wüssten Sie, was mit Chuchotage gemeint ist? Oder was genau beim Simultandolmetschen geschieht? Und warum müssen sich überhaupt zwei Simultandolmetscher in eine Dolmetschkabine zwängen? Fragen, auf die diese Ausgabe Antworten liefert.

Bei mt-g arbeiten neben ausgebildeten Übersetzern auch Dolmetscher als Projektmanager, die früher selbst in diesem Beruf gearbeitet haben. In einem Interview befragen wir zwei Kollegen zu ihrer Ausbildung und ihren persönlichen Erfahrungen in diesem Fachbereich – sowohl als Projektmanager als auch als Dolmetscher.

Woher kommt das Dolmetschen eigentlich? Wer hat in früheren Zeiten vermittelt, wenn zwei Menschen mit unterschiedlichen Sprachen aufeinandertrafen? Im Artikel über die Geschichte des Dolmetschens widmen wir uns der Frage, wo das Dolmetschen herkommt und in welche Richtung es gerade steuert. Folgen Sie uns auf einem kleinen Streifzug durch die Geschichte des Dolmetschens und seien Sie überrascht, was die Gegenwart für uns bereithält.

Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen dieser und weiterer Artikel unseres Beipackzettels Nummer 39.

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